Ein Hämmern, Bohren und Schleifen ist weithin zu hören. Geräusche von Umbaumaschinen machen sich breit. Keine Sorge, das muss so sein, denn in der „Neuen Spielstätte“ des Theaters an der Sill ist der Umbau voll im Gange. In der Richard Berger Straße 5 ist einiges los. Etliche fleißige Helfer arbeiten unermüdlich am Entstehen einer neuen Tanzbühne, gilt es doch am 16. Oktober die Theatersaison mit „Aladin“, einem Tanzmärchen für Kinder, pünktlich zu eröffnen.
Nur Dank des engagierten Einsatzes dieser ehrenamtlichen Mitglieder ist so ein Wagnis auch möglich. Nicht umsonst lautet das Motto der Theaterfamilie:
„Wenn einer allein träumt ist es nur ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“ Friedensreich Hundertwasser
So verwundert es nicht, dass die Verantwortlichen in nur 2 Monaten einen Traum für Kinder und Jugendliche wahr werden lassen wollen: Das neue Theater an der Sill mit einer modernen Bühne, mit zeitgerechter Technik und vor allem auch mit einem Team voller Ideen. Das ist rekordverdächtig.
Finanziert wird das Ganze durch die Sponsorenaktion Sponsorenaktion „Bedrohte ARTen“, denn durch die Präsenz der „Großen Bühnen“ werden Kleinbühnen oft nicht beachtet und dabei übersieht man gern, dass diese mit viel Spaß und Ehrgeiz ausgezeichnete Stücke an das Publikum herantragen.
Nächste Vorstellung am:
Samstag 20. November 2010
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„Ein Käfig voller Narren – Die französische Komödie aus den 70er Jahren lebt derzeit im Theater an der Sill in Innsbruck als Tanztheater auf.
Dabei wird die Geschichte von der Seniorenheimbewohnerin Zaza Napoli erzählt.
Irina Oberguggenberger über das Tanztheater „Ein Käfig voller Narren.“